Anwendungen

Heißdampfkühlung

Heißdampfkühlung kommt zum Einsatz, wenn aus verfahrenstechnischen Gründen hohe Dampftemperaturen unzulässig sind oder erhitzter Dampf gesättigt bzw. gekühlt werden muss. Um Schäden an den Rohrleitungen zu vermeiden ist es essentiell besonders feine Tropfen zu erzielen, sodass ein vollständiges Verdampfen des Kondensates gewährleistet ist.

Am einfachsten lässt sich Dampf von Wasser mittels Einstoffdüsen – Voll- oder Hohlkegel-Düsen – abkühlen. Dabei werden, durch einen entsprechend hohen Flüssigkeitsdruck oder unter Einsatz vieler kleiner Düsen, feine Tropfen erzeugt.

Große Regelbereiche können hingegen mit Zweistoffdüsen erreicht werden, die mit Hilfe von Dampf, Wasser bzw. vorzugsweise kaltem Kondensat möglichst fein zerstäuben.
Durch das deutlich kleinere Tropfenprofil, und damit größere Oberfläche als bei Einstoffdüsen, verbessert sich der Wärmeübergang.

Zweistoffdüsen 
Externe Mischung Vollkegel

  • Modell 0/2-0/9

Industrial spray-unit

  • Media-connector

Druckdüsen Hohlkegel

  • Modell 100/103
  • Modell 121
  • Modell 586

Druckdüsen Reinigungsdüsen

  • Einteilige Düsenköpfe
  • Mehrteilige Düsenköpfe

Publikationen

  • Eine Frage der Verteilung

    Heißdampfkühlung im industriellen Einsatz

    Zwei Düsensysteme stehen bei der Heißdampfkühlung zur Wahl: Druckdüsen und Zweistoffdüsen. Lesen Sie im hinterlegten Fachbeitrag, welches System für Ihre Anwendung geeignet ist, und was Sie bei der Planung beachten müssen.

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